Sicherheit und Vorsorge für unsere Bürgerinnen und Bürger haben höchste Priorität.Ein großflächiger Stromausfall, der Ausfall von Telefon, Internet und Mobilfunk – was auf den ersten Blick unwahrscheinlich erscheint, kann im Ernstfall erhebliche Auswirkungen auf unseren Alltag haben. Umso wichtiger ist es, dass Kommunen, Kreis und Einsatzkräfte auf solche Szenarien vorbereitet sind.Ein wichtiger Baustein der Krisenvorsorge sind die Katastrophenschutz-Leuchttürme im Kreis Heinsberg. Sie stellen sicher, dass die Bevölkerung auch dann Hilfe, Informationen und Ansprechpartner findet, wenn die gewohnten Kommunikationswege nicht mehr funktionieren.💡 Welche Aufgaben haben Katastrophenschutz-Leuchttürme?Im Krisenfall können dort unter anderem:🚒 Notrufe für Feuerwehr und Rettungsdienst abgesetzt werden🚓 Kontakte zur Polizei hergestellt werden🩹 Erste Hilfe geleistet werden📻 Hilfeersuchen aufgenommen und weitergeleitet werdenℹ️ Aktuelle Informationen der Behörden und Einsatzleitungen bereitgestellt werdenDank ihrer Notstromversorgung bleiben diese Anlaufstellen auch bei länger andauernden Stromausfällen einsatzbereit.⚠️ Wichtig: Die Leuchttürme sind keine Notunterkünfte. Sie dienen als zentrale Anlaufstellen für Information, Kommunikation und die Vermittlung von Hilfe.Als CDU Übach-Palenberg begrüßen wir die Maßnahmen des Kreises Heinsberg zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes ausdrücklich. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig eine leistungsfähige Gefahrenabwehr, gut ausgestattete Einsatzkräfte und eine vorausschauende Krisenvorsorge sind. Sicherheit beginnt nicht erst im Ernstfall – sie beginnt mit guter Vorbereitung.📍 Wo befindet sich der nächste Katastrophenschutz-Leuchtturm?Eine Übersicht aller Standorte:https://karten.kreis-heinsberg.de/bev_schutz/?Map/layerIds=hintergr_001,fach_001&visibility=true,true&transparency=0,0&Map/center=%5B306770.59054725175,5660237.826551006%5D&Map/zoomLevel=4👉 Informieren Sie sich bereits heute über den nächstgelegenen Standort in Ihrem Ortsteil. Vorsorge und Eigenverantwortung sind wichtige Bestandteile eines starken Bevölkerungsschutzes.
mehrSicherheit und Vorsorge für unsere Bürgerinnen und Bürger haben höchste Priorität. Ein großflächiger Stromausfall, der Ausfall von Telefon, Internet und Mobilfunk – was auf den ersten Blick unwahrscheinlich erscheint, kann im Ernstfall erhebliche Auswirkungen auf unseren Alltag haben. Umso wichtiger ist es, dass Kommunen, Kreis und Einsatzkräfte auf solche Szenarien vorbereitet sind. Ein wichtiger Baustein der Krisenvorsorge sind die Katastrophenschutz-Leuchttürme im Kreis Heinsberg. Sie stellen sicher, dass die Bevölkerung auch dann Hilfe, Informationen und Ansprechpartner findet, wenn die gewohnten Kommunikationswege nicht mehr funktionieren. 💡 Welche Aufgaben haben Katastrophenschutz-Leuchttürme? Im Krisenfall können dort unter anderem: 🚒 Notrufe für Feuerwehr und Rettungsdienst abgesetzt werden 🚓 Kontakte zur Polizei hergestellt werden 🩹 Erste Hilfe geleistet werden 📻 Hilfeersuchen aufgenommen und weitergeleitet werden ℹ️ Aktuelle Informationen der Behörden und Einsatzleitungen bereitgestellt werden Dank ihrer Notstromversorgung bleiben diese Anlaufstellen auch bei länger andauernden Stromausfällen einsatzbereit. ⚠️ Wichtig: Die Leuchttürme sind keine Notunterkünfte. Sie dienen als zentrale Anlaufstellen für Information, Kommunikation und die Vermittlung von Hilfe. Als CDU Übach-Palenberg begrüßen wir die Maßnahmen des Kreises Heinsberg zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes ausdrücklich. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig eine leistungsfähige Gefahrenabwehr, gut ausgestattete Einsatzkräfte und eine vorausschauende Krisenvorsorge sind. Sicherheit beginnt nicht erst im Ernstfall – sie beginnt mit guter Vorbereitung. 📍 Wo befindet sich der nächste Katastrophenschutz-Leuchtturm? Eine Übersicht aller Standorte: https://karten.kreis-heinsberg.de/bev_schutz/?Map/layerIds=hintergr_001,fach_001&visibility=true,true&transparency=0,0&Map/center=%5B306770.59054725175,5660237.826551006%5D&Map/zoomLevel=4 👉 Informieren Sie sich bereits heute über den nächstgelegenen Standort in Ihrem Ortsteil. Vorsorge und Eigenverantwortung sind wichtige Bestandteile eines starken Bevölkerungsschu
mehrWarum wir bei den Kunstrasenplätzen gebremst haben.Der Kreis Heinsberg findet zur Finanzlage unserer Stadt deutliche Worte:"Investitionsentscheidungen sind kritisch auf ihre Haushaltsverträglichkeit zu hinterfragen."Gleichzeitig fordert er konkrete Konsolidierungsmaßnahmen und eine Reduzierung der geplanten Fehlbeträge. Ab 2027 wird erneut geprüft, ob Übach-Palenberg ein Haushaltssicherungskonzept aufstellen muss. Nach Einschätzung des Kreises erscheint die stetige Aufgabenerfüllung nach dem Finanzplanungszeitraum bereits JETZT gefährdet.Genau diese Entwicklung bestätigt die Gründe, aus denen wir die Baubeschlüsse für drei Kunstrasenplätze nicht mitgetragen haben: Sportförderung ja – aber nicht ohne gesicherte Finanzierung und ohne vorher zu klären, welche anderen Aufgaben dafür zurückstehen müssen.Denn Konsolidierung hat Konsequenzen. Am Ende geht es um Einsparungen, Prioritäten – und möglicherweise auch darum, ob Bürgerinnen und Bürger durch höhere Steuern und Abgaben stärker belastet werden müssten.Deshalb gehört für uns auch diese Frage zur ehrlichen Debatte:Was ist den Menschen in Übach-Palenberg wichtig – und wofür wären sie tatsächlich bereit, künftig mehr zu bezahlen?Wir wollen investieren – verantwortungsvoll, mit klaren Prioritäten und so, dass unsere Stadt auch morgen handlungsfähig bleibt und die Menschen in Übach-Palenberg finanziell nicht überfordert werden.CDU Übach-PalenbergVerantwortung heißt auch, rechtzeitig Nein sagen zu können.
mehrWarum wir bei den Kunstrasenplätzen gebremst haben. Der Kreis Heinsberg findet zur Finanzlage unserer Stadt deutliche Worte: "Investitionsentscheidungen sind kritisch auf ihre Haushaltsverträglichkeit zu hinterfragen." Gleichzeitig fordert er konkrete Konsolidierungsmaßnahmen und eine Reduzierung der geplanten Fehlbeträge. Ab 2027 wird erneut geprüft, ob Übach-Palenberg ein Haushaltssicherungskonzept aufstellen muss. Nach Einschätzung des Kreises erscheint die stetige Aufgabenerfüllung nach dem Finanzplanungszeitraum bereits JETZT gefährdet. Genau diese Entwicklung bestätigt die Gründe, aus denen wir die Baubeschlüsse für drei Kunstrasenplätze nicht mitgetragen haben: Sportförderung ja – aber nicht ohne gesicherte Finanzierung und ohne vorher zu klären, welche anderen Aufgaben dafür zurückstehen müssen. Denn Konsolidierung hat Konsequenzen. Am Ende geht es um Einsparungen, Prioritäten – und möglicherweise auch darum, ob Bürgerinnen und Bürger durch höhere Steuern und Abgaben stärker belastet werden müssten. Deshalb gehört für uns auch diese Frage zur ehrlichen Debatte: Was ist den Menschen in Übach-Palenberg wichtig – und wofür wären sie tatsächlich bereit, künftig mehr zu bezahlen? Wir wollen investieren – verantwortungsvoll, mit klaren Prioritäten und so, dass unsere Stadt auch morgen handlungsfähig bleibt und die Menschen in Übach-Palenberg finanziell nicht überfordert werden. CDU Übach-Palenberg Verantwortung heißt auch, rechtzeitig Nein sagen zu können.
mehrWenn selbst politische Gegensätze zu ähnlichen Einschätzungen kommen …Zwei Leserbriefe, zwei ehemalige Bürgermeisterkandidaten, unterschiedliche politische Lager – und bei den drei Kunstrasenplätzen erstaunlich ähnliche Bedenken.Nach Günter Weinen hat sich nun auch Heiner Weißborn, ehemaliger Bürgermeisterkandidat der SPD, kritisch zu den drei geplanten Kunstrasenplätzen geäußert.Beide stellen im Kern Fragen, die auch uns beschäftigen:Müssen es wirklich drei Plätze auf einmal sein? Und ist das angesichts unserer finanziellen Situation verantwortbar?Denn die ursprünglich beantragte Förderung ist nicht gekommen. Nun sollen andere verfügbare Fördermittel für die Kunstrasenplätze eingesetzt werden.Geld, das dann für andere Investitionen fehlt: Infrastruktur, Digitalisierung und öffentliche Sicherheit.Genau deshalb haben wir drei Kunstrasenplätze vorerst abgelehnt.Nicht gegen den Sport.Nicht gegen unsere Vereine.Sondern für vernünftige Prioritäten.Wenn diese Bedenken inzwischen auch aus unterschiedlichen politischen Lagern geäußert werden, zeigt das: Die Diskussion über Alternativen war und ist richtig.Ausführliche Infos:https://www.cdu-uep.de/news/lokal/671/Zwei-ehemalige-Fraktionsvorsitzende-von-SPD-und-CDU-in-dieser-Sache-einig.html
mehrWenn selbst politische Gegensätze zu ähnlichen Einschätzungen kommen … Zwei Leserbriefe, zwei ehemalige Bürgermeisterkandidaten, unterschiedliche politische Lager – und bei den drei Kunstrasenplätzen erstaunlich ähnliche Bedenken. Nach Günter Weinen hat sich nun auch Heiner Weißborn, ehemaliger Bürgermeisterkandidat der SPD, kritisch zu den drei geplanten Kunstrasenplätzen geäußert. Beide stellen im Kern Fragen, die auch uns beschäftigen: Müssen es wirklich drei Plätze auf einmal sein? Und ist das angesichts unserer finanziellen Situation verantwortbar? Denn die ursprünglich beantragte Förderung ist nicht gekommen. Nun sollen andere verfügbare Fördermittel für die Kunstrasenplätze eingesetzt werden. Geld, das dann für andere Investitionen fehlt: Infrastruktur, Digitalisierung und öffentliche Sicherheit. Genau deshalb haben wir drei Kunstrasenplätze vorerst abgelehnt. Nicht gegen den Sport. Nicht gegen unsere Vereine. Sondern für vernünftige Prioritäten. Wenn diese Bedenken inzwischen auch aus unterschiedlichen politischen Lagern geäußert werden, zeigt das: Die Diskussion über Alternativen war und ist richtig. Ausführliche Infos: https://www.cdu-uep.de/news/lokal/671/Zwei-ehemalige-Fraktionsvorsitzende-von-SPD-und-CDU-in-dieser-Sache-einig.html
mehrPolitik braucht Haltung – und gleiche Maßstäbe.Die SPD führt im Stadtrat von Übach-Palenberg eine Minderheitsregierung. Die CDU hat sich bewusst gegen eine Koalition entschieden, weil es in wesentlichen politischen Fragen keine ausreichende gemeinsame Grundlage gibt.Deshalb müssen Mehrheiten in Sachfragen immer wieder neu gefunden werden. Das ist gelebte Demokratie.Was wir jedoch entschieden zurückweisen, sind doppelte Maßstäbe. Wenn die SPD mit Stimmen der AfD eine Mehrheit erhält, gilt das als demokratisch legitim. Stimmt die AfD einem CDU-Antrag zu, wird dagegen sofort behauptet, die "Brandmauer" sei gefallen.Was für die SPD legitim ist, kann der CDU nicht zum Vorwurf gemacht werden.Die CDU entscheidet unabhängig und ausschließlich nach ihren politischen Überzeugungen – nicht danach, wer einem Antrag zustimmt oder ihn ablehnt.Ebenso absurd ist es, aus zufälligen Begegnungen auf öffentlichen Plätzen politische Absprachen zu konstruieren. In einer Stadt wie Übach-Palenberg begegnen sich Menschen im Alltag. Das ist gesellschaftliches Leben – keine politische Verschwörung.Besonders kritisch sehen wir, dass im vorliegenden Fall Fußballvereine sowie Kinder und Jugendliche in die politische Auseinandersetzung hineingezogen wurden. Vereine und Ehrenamt verdienen Unterstützung – sie dürfen nicht zum Instrument parteipolitischer Debatten werden.Unser Anspruch bleibt eine sachliche Politik für Übach-Palenberg.Unser Maßstab ist nicht, wer am Ende gemeinsam mit uns die Hand hebt.Unser Maßstab ist, was für Übach-Palenberg richtig ist.Ausführliche Infos unter:https://cdu-uep.de/news/lokal/669/Politik-braucht-Haltung—und-gleiche-Massstaebe.html
mehrPolitik braucht Haltung – und gleiche Maßstäbe. Die SPD führt im Stadtrat von Übach-Palenberg eine Minderheitsregierung. Die CDU hat sich bewusst gegen eine Koalition entschieden, weil es in wesentlichen politischen Fragen keine ausreichende gemeinsame Grundlage gibt. Deshalb müssen Mehrheiten in Sachfragen immer wieder neu gefunden werden. Das ist gelebte Demokratie. Was wir jedoch entschieden zurückweisen, sind doppelte Maßstäbe. Wenn die SPD mit Stimmen der AfD eine Mehrheit erhält, gilt das als demokratisch legitim. Stimmt die AfD einem CDU-Antrag zu, wird dagegen sofort behauptet, die "Brandmauer" sei gefallen. Was für die SPD legitim ist, kann der CDU nicht zum Vorwurf gemacht werden. Die CDU entscheidet unabhängig und ausschließlich nach ihren politischen Überzeugungen – nicht danach, wer einem Antrag zustimmt oder ihn ablehnt. Ebenso absurd ist es, aus zufälligen Begegnungen auf öffentlichen Plätzen politische Absprachen zu konstruieren. In einer Stadt wie Übach-Palenberg begegnen sich Menschen im Alltag. Das ist gesellschaftliches Leben – keine politische Verschwörung. Besonders kritisch sehen wir, dass im vorliegenden Fall Fußballvereine sowie Kinder und Jugendliche in die politische Auseinandersetzung hineingezogen wurden. Vereine und Ehrenamt verdienen Unterstützung – sie dürfen nicht zum Instrument parteipolitischer Debatten werden. Unser Anspruch bleibt eine sachliche Politik für Übach-Palenberg. Unser Maßstab ist nicht, wer am Ende gemeinsam mit uns die Hand hebt. Unser Maßstab ist, was für Übach-Palenberg richtig ist. Ausführliche Infos unter: https://cdu-uep.de/news/lokal/669/Politik-braucht-Haltung—und-gleiche-Massstaebe.html
mehr☀️🏖️ Schöne Sommerferien, Übach-Palenberg! 🏖️☀️Die Sommerferien sind da – Zeit zum Entspannen, Spaß haben und neue Energie tanken. 🌞Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien erholsame, sonnige und erlebnisreiche Ferientage! Ein besonderes Ferien-Extra: Schülerinnen und Schüler aus Übach-Palenberg erhalten während der Sommerferien fünfmal freien Eintritt ins Ü-Bad. 🏊♀️🌊Genießt die freie Zeit, sammelt schöne Erinnerungen und kommt gesund und gut erholt zurück. 😊#Sommerferien #ÜbachPalenberg #CDUÜbachPalenberg #Ferienzeit
mehrAnmeldung erbeten bei Monika Lux: 02451/909450 o. lux.monika@web.de